Arbeitsweise

Der wesentliche Aspekt bei der Bearbeitung unserer Bauaufgaben liegt auf der Entwicklung eines inhaltlich schlüssigen Entwurfskonzeptes basierend auf einer präzisen Analyse der Standort- und Nutzungsbedingungen. Der inhaltlichen Komplexität unserer Entwürfe steht in der Regel eine formale Reduziertheit gegenüber, die sich auf wesentliche, die Entwurfsidee stützende, gestalterische Elemente beschränkt. Das sensible Einfügen der baulichen Struktur in den Stadt-/ Landschaftsraum hat dabei stets Vorrang vor formalen Erwägungen. Orte für die Begegnung von Menschen zu schaffen steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Durch diese Herangehensweise möchten wir zur Entwicklung von architektonischen Konzepten beitragen, die durch ihre nutzungsspezifischen und stadträumlichen Qualitäten zu langfristiger Gültigkeit und Nutzerakzeptanz gelangen. Wir sind der Überzeugung, dass gerade dies die Schlüsselkriterien zur Bewertung von Nachhaltigkeit in der Architektur sein müssen, da sowohl Bau als auch Rückbau eines Gebäudes mit auf den Lebenszyklus bezogen überproportional großen ökologischen und ökonomischen Belastungen verbunden sind.

Wettbewerbserfolge

2017
Sozialverträglicher, kommunaler Wohnungsbau in Irlbach – 1. Preis
Erweiterungsneubau Grundschule Ost, Saarbrücken – Ankauf
Neubau der KiTa Bohlenweg, Paderborn – 2. Preis
Neubau der KiTa Fontane, Paderborn – 1. Preis

2016
Erweiterung und Sanierung der ehemaligen Jakobischule in Coesfeld - 1.Preis beim Realisierungswettbewerb

2015
Neubau Feuer- und Rettungswache Stadtlohn - 2.Preis
Neubau Hauptfeuerwache Regensburg - Anerkennung

2014
Neubau Volksbank Brakel - 2.Preis
Umbau/Erweiterung des Untertorgebäudes Zell - 3.Preis
Umbau/ Erweiterung Feuerwache Hilter - 3.Preis

2013
Neubau Studentwohnheim Kawo 3, Aachen - 1.Preis

2012
Wohnhaus Phoenixsee, Dortmund - ein 1.Preis

2011
Umbau und Erweiterung Schulzentrum Fallersleben, Wolfsburg - 2.Preis

2009
Erweiterung Krankenhaus Tappeiner, Meran - Anerkennung
Erweiterung Bundesgymnasium Gallusstraße, Bregenz - Anerkennung

2008
Neubau Georg-Büchner-Schule, Frankfurt a.M. - 3.Preis
Neubau Technikum Hochschule Saarbrücken - Anerkennung

2007
Neubau Seniorenwohn- und Pflegeheim Hofgarten, Innsbruck - Anerkennung
Umbau und Erweiterung Justizanstalt Feldkirch, Feldkirch - Anerkennung

 

Marius Puppendahl

Marius Puppendahl, Dipl. Ing. Architekt

1999 - 2004

Architekturstudium Bergische Universität Wuppertal
Diplom bei Prof. Eckhard Gerber, Abschlussnote 1.0

2003

Mitarbeit im Büro Dietrich | Untertrifaller Architekten, Bregenz
8. Architekturbiennale Venedig - Beitrag im Deutschen Pavillon

2004 - 2006

Mitarbeit im Büro Gerber Architekten, Dortmund

seit 2007

Puppendahl Architektur

2011-2015

Lehrauftrag Bergische Universität Wuppertal
Lehrgebiet Entwerfen - Ökologisches Bauen

Team

Simon Böhler
Simon Böhler, M.A. Architektur

Nicolai Deuerling
Nicolai Deuerling

Jana Fiedrich
Jana Fiedrich, M.A. Architektur

Frauke Grützmacher
Frauke Grützmacher, B.Sc. Architektur

Marius Puppendahl
Marius Puppendahl, Dipl. Ing. Arch.

Heinz A. Puppendahl
Heinz-A. Puppendahl, Dipl. Ing. Bauing.

Sarah Urbschat
Sarah Urbschat, B.Sc. Architektur

Christian Vennemann
Christian Vennemann, Dipl. Ing. Arch.

 

Finn Niemeyer, Bautechnischer Assistent

Marese Puppendahl

 

 

Ehemalige:

Ulrich Paral

Stephan Seidel

David Leidecker

Jana Heß

Mert Özuyrek